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Dreierlei Dips mit gegrilltem Fladenbrot – Teil 2 Der Ziegenfrischkäse Dill Dip

ZUTATEN 1 Ziegenfrischkäse Pyramide (ca. 150 g) 1/3 – 1/2 Gartengurke geraspelt (Wasser etwas abgießen, damit der Dip nicht zu flüssig wird) 1-2 Stangen Frühlingszwiebeln 2-3 Stängel frischer Dill ein paar Blättchen Zitronenmelisse oder Minze 1 kleine gelbe Peperoni 1 Esslöffel Naturjoghurt etwas Zitronensaft (ca. von 1/2 Zitrone) Salz weißer Pfeffer Wir fangen mit dem Gurkenraspeln in einer separaten Schüssel an und lassen die Raspel ZB in einem Sieb etwas abtropfen. In unserer Hauptschüssel haben wir schon einmal den Ziegenkäse. Dazu fügen wir dann nach und nach alle weiteren Zutaten; allerdings müssen die erst alle richtig geschnibbelt werden: die Frühlingszwiebeln in kleine Scheibchen, den Dill und die Zitronenmelisse hacken, sowie die Peperoni in ganz feine Scheibchen schneiden. Am besten testet ihr die Schärfe erst einmal bevor Ihr sie verarbeitet und dosiert dann weise. Ist sie zum Beispiel nur leicht scharf, können ruhig 6-10 Scheibchen in die Schüssel. Ist sie eher scharf oder sogar sehr scharf, würde ich kleinere Würfel schneiden und nur 1/2 Teelöffel davon verarbeiten. Durch die Peperoni soll lediglich eine leichte frische Schärfe …

Dreierlei Dips mit gegrilltem Fladenbrot – Teil 1 Der Tomaten-Dip

Kennt man: Grillfest-Einladung und jeder bringt was mit. Verschiedenste Salate, Baguette, Fleisch – jeder sein eigenes, Würstchen, Kuchen. Da ich aber zunehmend Mitleid mit den armen Schlachtviechern habe, kreiere ich gern Alternativen, die so lecker sind, dass man das Fleisch garnicht mehr viel vermisst. Ich bin also kein militanter Vegetarier-Missionar, sondern eher eine Crossover-Küchenfee mit tierfreundlichen Hintergedanken. Die Mission heute: 3 Dips mit knusprig gegrilltem Fladenbrot. Bevor wir die Dip-Welt neu erfinden, kurz zum Fladenbrot: es möge doch bitte platt, dünn und labberig sein, für die Münchner, am Besten beim Fladenbrot Dealer #1 in der Karlstraße zu erstehen. Ein Lappen kostet 30 Cent und ist in etwa so groß wie eine Pizza. Die kann man dann ganz kurz auf den Grill legen und binnen Sekunden werden sie herrlich knusprig. Eine konzentrierte Unterhaltung nebenher sollte vielleicht nicht unbedingt stattfinden, sonst hat man blitzschnell schwarze Knusperteile in der Kohle. Und ist mal grad kein Grillfest in der Nähe, legt man selbige einfach kurz in den Ofen (Grillrost nicht Blech), Umluft 140 Grad. Endlich zu den Dips und …